Der DAX unterschritt zur Wochenmitte erneut zeitweise die runde Marke bei 26.000 Punkten. Das Rekordhoch bei 26.618 Zählern rückt damit weiter in die Ferne. Einmal mehr sorgten die Entwicklungen im Iran-Krieg und die damit verbundenen weiter steigenden Ölpreise für Zurückhaltung bei den Anlegern. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent nähert sich wieder der Marke von 100 $.
Sie agieren im Hintergrund und sind doch aus vielen Bereichen des Lebens nicht wegzudenken – Caterer. Egal, ob Fußball-WM, im Flugzeug oder das klassische Kantinen-Essen in Schulen, Universitäten oder Seniorenheimen. Catering-Unternehmen überzeugen mit einer hohen Kundenbindung und stabilen Geschäftsmodellen. Daher sind die Werte überzeugende Langläufer im Depot.
Der Agrar- und Pharmakonzern hat das erste von zehn geplanten Blockbusterprodukten auf den Markt gebracht. Konkret wurde ein neues Insektizid in Kolumbien eingeführt, teilte die Sparte Crop Science anlässlich eines Investorentages mit. Zudem soll noch in diesem Jahr ein digital unterstütztes Anbausystem für kurzhalmigen Mais in Argentinien an den Start gehen. Es ist bereits in Mexiko, Italien, Spanien und den USA verfügbar.
Der Konsumgüterriese plant weitere Übernahmen für die beiden Geschäftsbereiche Adhesive Technologies (Klebstoff) und Consumer Brands. Wichtig sei dabei, dass die Übernahmeziele strategisch passen und finanziell attraktiv seien.
Die Europäische Union (EU) plant im Kampf gegen den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Touristenhochburgen schärfere Regeln für Kurzzeitvermieter wie Airbnb. Dies geht aus einem Gesetzentwurf hervor. EU-Kommissionsvizepräsidentin Teresa Ribera wird das Gesetz für bezahlbaren Wohnraum ("Affordable Housing Act") voraussichtlich am 9. September vorstellen.
Das MDAX-Unternehmen baut seine Position im zukunftsträchtigen Advanced Packaging weiter aus. Der Halbleiterausrüster hat mit Manz Asia eine strategische Zusammenarbeit vereinbart.
Auch wenn die Berichtssaison zum 1. Halbjahr inzwischen gelaufen ist und die meisten Unternehmen ihre Berichte vorgestellt haben, haben ein paar Firmen aus der 2. und 3. Börsenreihe noch Quartalszahlen präsentiert. So auch der in Hamburg gelistete Konzertveranstalter DEAG oder das Cybersecurity-Unternehmen cyan.
Nach hartem Ringen hat die Realität beim Autobauer gewonnen! Die gute Nachricht ist, damit endet die Hängepartie im Unternehmen – die schlechte Nachricht ist aber, den Mitarbeitern droht ein historischer Kahlschlag. Für die weltweit 663.000 VW-ler beginnt das Bangen – wobei klar ist, dass es vor allem die deutschen Standorte bitter treffen wird.