New York – Der britische Chipentwickler vollzieht einen umfangreichen Strategiewechsel und bringt einen eigenen KI-Prozessor für Rechenzentren auf den Markt. Der neue Chip für KI-Anwendungen soll dem Unternehmen zusätzliche Einnahmen in Milliardenhöhe bescheren, wie es von Firmenchef Rene Haas heißt.
Die Unsicherheiten bezüglich des Krieges im Iran halten die Anleger weiterhin in Atem. Viele Investoren hoffen auf eine Waffenruhe, was die Ölpreise beruhigt, auch wenn sie sich auf einem anhaltend hohen Niveau halten.
Die Krebsforschung steht heute an einem Wendepunkt: Noch nie zuvor war das Wissen über Tumorerkrankungen so groß – und gleichzeitig ihre globale Bedeutung so drängend. Weltweit werden aktuell rund 21 Mio. Neuerkrankungen pro Jahr registriert. Gleichzeitig befindet sich die Krebsforschung in einer Phase dynamischer Fortschritte. Innovative Therapieansätze oder der Einsatz von KI verändern sie grundlegend und machen die Onkologie somit zu einer der wichtigsten Zukunftsbranchen unserer Zeit.
Die Chemieindustrie ist energieintensiv und dadurch in den vergangenen Jahren in eine Krise gerutscht. Dabei gibt es ein paar Unternehmen, die sich zumindest ergebnistechnisch dem Negativtrend entgegenstellen können und abliefern. Gerade die Mid- und Smallcaps sind aktuell deutlich unterschätzt – dabei überzeugen sie mit einem starken Geschäftsmodell.
Der IT-Dienstleister ist derzeit mit einem Mix aus strukturellem Wandel, konjunkturellem Gegenwind und einem bevorstehenden Wechsel an der Unternehmensspitze konfrontiert. Der angekündigte CEO-Übergang markiert dabei nicht nur personell eine Zäsur, sondern könnte auch strategisch den Ton für die nächste Entwicklungsphase vorgeben.
Die anhaltend hohen Kosten für den Aufbau eines Mobilfunknetzes der Tochter 1&1, an welcher der Telekomkonzern mit 86,46 % beteiligt ist, haben den Gewinnanstieg von United Internet in 2025 erneut gebremst.
Der einstige Börsenliebling versinkt mehr und mehr in einem Bilanzsumpf! In einer Salamitaktik beichtet der „noch“ SDAX-Wert dem Kapitalmarkt die Sünden des ehemaligen Managements – mit fatalen Folgen für den Aktienkurs. Eine Chronik des Versagens.