Die Europäische Kommission hat grünes Licht für staatliche Beihilfen in Höhe von 3,8 Mrd. € zur Entlastung energieintensiver Unternehmen in Deutschland gegeben.
Angesichts wachsender Risiken für die Versorgung mit Flugbenzin konkretisiert die Europäische Union ihren Notfallplan. Hintergrund ist die angespannte Lage im Nahen Osten und die Blockade wichtiger Transportwege.
Zwar bleiben die Unsicherheiten im Bezug auf den Krieg im Nahen Osten weiterhin hoch, an den Börsen überwiegt inzwischen jedoch die Zuversicht, dass ein Frieden möglich ist. Medienberichten zufolge erwägen die USA und der Iran, die vereinbarte Waffenruhe um weitere zwei Wochen zu verlängern.
Sie zählen zu den Paradebeispielen defensiver Aktien – Energieversorger. Sie überzeugen mit einer stets hohen Dividendenausschüttung und können sich auch in Krisenzeiten behaupten. Der technologische Wandel vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung sowie der Boom bei Künstlicher Intelligenz werden den Stromverbrauch in Zukunft weiter antreiben – damit schlägt die Stunde der Energieversorger.
Die europäischen Premium- und Nutzfahrzeughersteller starten durchwachsen ins Jahr 2026. Während einzelne Märkte Stabilität zeigen, sorgen vor allem China-Schwäche, US-Zölle und geopolitische Spannungen für spürbaren Gegenwind.
New York – Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Jahr trotz eines enttäuschenden Anleihehandels mit einem überraschend starken Gewinnsprung begonnen. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Mit 5,4 Mrd. $ verdiente das Geldhaus im 1. Quartal 18 % mehr als ein Jahr zuvor.
An den Börsen herrscht nur kurz Ruhe – nachdem die Berichtssaison für das abgelaufene Geschäftsjahr mehr oder weniger gelaufen ist, stehen bereits die ersten Quartalszahlen an. Während einige Unternehmen noch ihre Berichte vorstellen und einen ersten Ausblick auf das laufende Jahr geben, haben andere bereits vorläufige Zahlen für das Q1 präsentiert.
Die Bundesregierung macht in Sachen Krisenbewältigung keine gute Figur. Nachdem sich Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), einen heftigen Schlagabtausch lieferten, musste sich Bundeskanzler Friedrich Merz um die Schadensbegrenzung kümmern. Herausgekommen ist das Energiesofortprogramm.