Der Schritt auf das Börsenparkett des Rüstungskonzerns rückt nun offenbar doch rasch näher. Die Eigentümerfamilien haben sich bereit erklärt, 40 % ihrer Anteile an die deutsche Bundesregierung zu verkaufen.
New York – Der US-Einzelhändler bekommt die nach wie vor angspannte Branchenlage deutlich zu spüren. Daran können auch Preissenkungen nicht ändern. Besonders deutlich wurde CEO Greg Foran beim Thema Kosten. Er räumte ein, dass die Betriebskosten schneller gewachsen seien als der Umsatz – ein Trend, den er entschlossen umkehren will.
Der DAX kann sich am Montag weiterhin nicht von der 25.000-Punkte-Marke lösen. Zwar sorgten Fortschritte bei den Gesprächen zur Beendigung des Iran-Kriegs zunächst für Zuversicht, doch die Anleger blieben vorsichtig.
Amsterdam – Der niederländische Chip-Ausrüster hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach eine seiner modernsten Anlagen zur Chipherstellung nach China gelangt sein könnte. "ASML hat noch nie eine EUV-Maschine nach China geliefert", erklärte der Konzern. Auch seien keine speziell für den Einsatz in einer solchen Extreme Ultraviolet Lithography (EUV)-Anlage entwickelten Komponenten, Module oder Geräte nach China geliefert worden.
Nach der erfolgreichen Einführung der ‚Toniebox 2‘ blickt das Management zuversichtlich in die Zukunft. Auf dem jüngsten Kapitalmarkttag wurden die Ziele bis 2030 vorgestellt. Vor allem in den bestehenden Märkten will das Unternehmen weiter wachsen, aber auch das globale Geschäft ausweiten sowie neue Gerätegenerationen entwickeln.
Zwar konnte die Baumarkt-Holding mit Umsatzzuwächsen ins Geschäftsjahr 2026/27 (per Ende Februar) starten, operativ verdiente der Konzern jedoch weniger. Hier machten isch vor allem negative Währungseffekte sowie höhereZinsaufwendungen bemerkbar.
Derzeit herrscht an den Börsen mehr oder weniger “Berichtsflaute” – aber auch wenn die eigentliche Q1-Saison gelaufen ist, haben noch einige Unternehmen Meldungen in Petto gehabt. Der ES hat diese im Ticker-Format zusammengefasst.
Mit dem angekündigten Ausscheiden der Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci steht der Mainzer Biotech-Konzern vor einem bedeutenden Wendepunkt. Die personellen Veränderungen könnten weitreichende Folgen für Unternehmensstrategie, Innovationskraft und Marktbewertung haben. Die ersten Trennungs-Details lassen indes einige Fragen offen.