New York – Wie denn nun? Das konnten sich Anleger jüngst bei Oracle fragen. Denn Gründer Larry Ellison hat Pläne zum Verkauf von Teilen seiner Oracle-Beteiligung im Wert von bis zu 7,5 Mrd. $ verworfen – nur einen Tag nachdem das Unternehmen die Handelspläne des Milliardärs bekannt gegeben hatte.
Der Gegenwind für die Börsenkurse nimmt erneut zu – neben den weiter steigenden Ölpreisen sorgten KI-Sorgen für zurückhaltende Stimmung unter den Anlegern. Der DAX war zuletzt wieder unter die runde Marke bei 26.000 Punkten gerutscht. Zwischenzeitig hielt sich der dt. Leitindex in der Nähe seines jüngsten Tiefs bei 25.361 Zählern auf. Angesichts der weiterhin ungeklärten Lage im Iran und um die Straße von Hormus zogen die Ölpreise wieder an.
Die United-Internet-Tochter baut ihre Geschäftskundentochter Versatel um. Konkret sollen Organisation, Prozesse und IT-Strukturen angepasst und etwa 350 von derzeit 1.350 Vollzeitstellen abgebaut werden.
Der VW-Großaktionär investiert in den USA in das Raumfahrtunternehmen Stoke Space. Das Investment im niedrigen zweistelligen Millionenbereich sei im Rahmen einer Finanzierungsrunde geflossen, bei der Stoke Space insgesamt rund 1 Mrd. $ einsammelte.
New York – Es ist inzwischen fast schon ein Muster: Adobe legt Zahlen vor, die über den Erwartungen liegen – und die Börse straft die Aktie trotzdem ab. Auch beim Bericht zum 3. Quartal wiederholte sich dieses Szenario bereits zum dritten Mal in Folge. Die Abo-Umsätze, das Herzstück des Geschäftsmodells, stiegen auf 6,56 Mrd. $, ein Plus von 14 %.
New York – Die milliardenschweren Investitionen in KI-Rechenzentren zahlen sich für den US-Cloudanbieter aus. In den ersten 3 Monaten (per Ende August) legte allein der Umsatz im Cloud-Geschäft um 62 % auf 11,61 Mrd. $ zu, wobei die Infrastrukturerlöse sogar um 121 % ansprangen.
Der Werkzeughersteller Einhell ist vor allem für seine Akku-Plattform Power X-Change bekannt. Über künftige Wachstumschancen, das 1. Halbjahr 2026 und die langfristigen Ziele spricht der ES im Interview mit Finanzvorstand Michael Brunner und Unternehmenssprecher und Head of Brand Marketing & Communications Daniel Ritt.
Vor dem Hintergrund des eskalierenden Handelsstreits mit den USA wendet sich Kanada stärker der EU zu. Premierminister Mark Carney sagte Medienberichten zufolge in Toronto, sein Land strebe keine EU-Mitgliedschaft an, sondern wolle eine "einzigartige Allianz" mit der Europäischen Union aufbauen. "Wir teilen dieselben Werte, wir haben dieselben Prioritäten und wir verfügen über sich gegenseitig sehr ergänzende Stärken."