Nach dem Abverkauf vom Vortag dürften die Börsen zum Wochenschluss etwas aufholen. Der DAX war im gestrigen Handel unter die runde Marke von 23.000 Punkten gerutscht, dürfte diese jedoch zum Wochenschluss testen. Für etwas Entspannung sorgen Aussagen des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu.
Trotz Ölpreisschock und drohender Inflationsgefahr hält die EZB ihr zinspolitisches Pulver trocken. Der EZB-Rat um Präsidentin Christine Lagarde beließ den Einlagensatz bei 2,0 %. Über diesen Leitzins steuert die Europäische Zentralbank (EZB) maßgeblich ihre Geldpolitik.
New York – Der Spezialist für digitale Signaturen hat im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 (per Ende Januar) mehr verdient. Vor allem die Nachfrage nach Angeboten im Bereich Künstlicher Intelligenz zog deutlich an.
„2025 war ein außergewöhnliches Jahr – wir haben im 1. Quartal den größten Naturkatastrophen-Schaden unserer Konzerngeschichte und anschließend drei Quartale mit ungewöhnlich wenigen Naturkatastrophen erlebt“, teilte der Konzernchef von Talanx, Torsten Leue,
Nach dem deutlichen Kurseinbruch infolge der jüngsten Eskalation im Nahen Osten rückt neben klassischen „sicheren Häfen“, wie Gold und Silber, vor allem eines in den Fokus: eine defensive Aktienstrategie. Wer jetzt mit ruhiger Hand agiert und den Blick auf fundamentale Kennzahlen richtet, findet am deutschen Aktienmarkt durchaus solide Werte mit langfristigem Potenzial. Auf dem ermäßigten Kursniveau ergeben sich attraktive Einstiegschancen.
Langsam aber sicher kommt die Berichtssaison hierzulande in Fahrt. Zuletzt öffneten einige Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe ihre Bücher – mit einigen Überraschungen. Hauptaugenmerk liegt zudem auf den Prognosen für das laufende Geschäftsjahr.
Der einstige Börsenliebling versinkt mehr und mehr in einem Bilanzsumpf! In einer Salamitaktik beichtet der „noch“ SDAX-Wert dem Kapitalmarkt die Sünden des ehemaligen Managements – mit fatalen Folgen für den Aktienkurs. Eine Chronik des Versagens.