Die schwache Konjunktur und schlechte Verbraucherstimmung in Deutschland setzen der Optikerkette zu. Der SDAX-Konzern erwirtschaftet 60 % seiner Erlöse im Inland.
In der laufenden Börsenwoche warten Anleger gespannt auf die Quartalsergebnisse des US-Chipherstellers Nvidia. Hinzu kommt das nächste Treffen der US-Notenbank Fed – der DAX dürfte daher zunächst verhalten in die Woche starten. Zuletzt pendelte der dt. Leitindex weiterhin um die runde Marke bei 26.000 Punkten.
Seoul – Der südkoreanische Elektronikriese hat angekündigt, seinen Aktionären in diesem Jahr deutlich mehr Geld zukommen zu lassen als jemals zuvor. So sollen für 2026 voraussichtlich 90 bis 110 Bill. Won an Aktionärsrückgaben zur Verfügung stehen. das sind umgerechnet gut 56–68 Mrd. €! Hintergrund für die Rekordausschüttung sind die extrem hohen Gewinne im Halbleitergeschäft.
New York – Erstmals seit fast drei Jahren konnte der Landmaschinenhersteller wieder einen höheren Quartalsgewinn erzielen. Der Erfolg sei vor allem durch das Geschäft mit Bau- und Forstmaschinen getragen worden, das sich zum am schnellsten wachsenden Geschäftsbereich entwickelte. Steigende staatliche und private Ausgaben für die Infrastruktur in den USA sowie der massive, KI-getriebene Ausbau von Rechenzentren hätten die Nachfrage angetrieben.
Für den Werkzeughersteller ist seine Akkuplattform Power X-Change weiterhin der zentrale Treiber der Produktstrategie. Ihr Anteil am Konzernumsatz liegt inzwischen bei 56 (53) %.
New York – Dank eines starken Zuwachs seiner Werbeeinnahmen, einem florierenden Online-Geschäft und Zollrückzahlungen durch die US-Regierung hat der US-Einzelhandelsgigant nicht nur ein starkes Halbjahr verzeichnet, sondern blickt auch positiv auf den weiteren Jahresverlauf. Konzernchef John Furner hob die Prognosen für das noch bis Ende Januar 2027 laufende Geschäftsjahr an.
Die Onlineplattform Shein will bei ihrem geplanten Gang an die Hongkonger Börse einen Milliardenbetrag einnehmen. Der Ultra-Fast-Fashion-Verkäufer plant nach eigenen Angaben, knapp 280 Mio. Anteile zwischen 47,60 und 49,50 Hongkong-Dollar je Aktie anzubieten und damit bis zu 13,86 Mrd. Hongkong-Dollar (derzeit etwa 1,5 Mrd. €) einzusammeln.
40 Billionen Dollar! Diese Zahl klingt so abstrakt, dass sie kaum noch greifbar ist – und doch markiert sie einen historischen Wendepunkt: Erstmals in der Geschichte des Landes überschritt die US-Staatsverschuldung diese Marke, nur wenige Monate nachdem die 39-Billionen-Grenze gefallen war. Die Schuldenquote liegt inzwischen bei über 100 % der Wirtschaftsleistung, Tendenz steil steigend! Doch die USA sind nicht allein im globalen Schuldentrend.