New York – Getrieben von einem abermals hohen Wachstum der Cloud-Plattform Azure legte der Erlös von Micorosft im 1. Quartal 2026/27 um fast ein Fünftel auf 92,3 Mrd. $ zu. Der Umsatz der Cloud-Sparte Azure wuchs sogar um 48 % auf 33,1 Mrd. $.
New York – Trotz der anziehenden Konkurrenz im US-Telkommarkt konnte T-Mobile US im jüngst abgelaufenen 3. Quartal erneut seine Kundenzahl steigern. Unter dem Strich kamen 274.000 Vertragskunden hinzu, knapp 3 % mehr als im Vorjahr.
Der Chemiekonzern wird nach einem besser als erwarteten dritten Quartal noch einmal optimistischer für das Gesamtjahr und will auch bei der möglichen Evonik-Übernahme aufs Gaspedal drücken. Für 2026 peilt BASF nun ein um Sondereinflüsse bereinigtes Ebitda von 7,4 bis 7,8 (6,6) Mrd. € an, nachdem bisher 6,9 bis 7,7 Mrd. € in Aussicht gestellt wurden.
Der Duft- und Aromenhersteller gewinnt im 3. Quartal an Fahrt und übertrifft die Erwartungen. Beide Geschäftsbereiche legen zu, auch Tiernahrung sowie Pflege und Wellness kehren auf Wachstumskurs zurück. Beim Margenziel bleibt Symrise jedoch vorsichtig.
Der wieder aufgeflammte Optimismus im Tech-Sektor und starke Zahlen von BASF und der Dt. Bank haben den DAX zur Wochenmitte gestützt. Der Rekordgewinn des Chipherstellers SK Hynix, der erst seit kurzem an der Börse gelistet ist, haben die Zuversicht im Bereich Künstliche Intelligenz wieder entfacht. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Nachfrage bis ins Jahr 2030 steigen wird. Hinzu kam die Ankündigung, dass Anthropic Unterlagen für den Börsengang eingereicht hat.
New York – Coca-Cola schwimmt auf einer Erfolgswelle und hebt seine Gewinnprognose für das laufende Jahr an. Vor allem zuckerfreie Limonaden und Premiumgetränke wie die Milchmarke Fairlife fänden bei den Kunden Anklang.
Die Berichtssaison nimmt auch hierzulande Fahrt auf. Neben den vorläufigen Ergebnissen für das 3. Quartal bzw. die ersten 9 Monate hatten einige Unternehmen auch Prognoseanpassungen im Gepäck. Ob die Gesellschaften zuversichtlicher oder vorsichtiger werden, fiel dabei gemischt aus.
Donald Trump steht am 3. November zwar nicht selbst zur Wahl, und doch geht es um seine Macht. Wie viel Spielraum ihm in der zweiten Hälfte seiner Amtszeit bleibt, hängt davon ab, welche Kammer des Kongresses seine Republikaner behalten.