Die starke Konkurrenz durch Generikamedikamente hat dem Schweizer Pharmakonzern im Auftaktquartal zu schaffen gemacht. Nachdem in 2025 drei US-Patente ausgelaufen waren, gab der Nettoumsatz in den ersten 3 Monaten um 1 % auf 13,1 Mrd. $ nach. Zu konstanten Wechselkursen musste das Unternehmen einen Rückgang von 5 % verbuchen. D
der Labordienstleister und Diagnostikanbieter blickt pessimistischer auf das laufende Jahr. Wegen verschiedener US-Einflussfaktoren und der zunehmenden geopolitischen Unsicherheiten fährt Qiagen seinen Ausblick für 2026 zurück.
Die Turbulenzen und volatilen Kurse an den Finanzmärkten haben dem deutschen Börsenbetreiber ein gutes Auftaktquartal 2026 beschert. Der höhere Absicherungsbedarf der Investoren hatte einen Anstieg der Handelsvolumina zur Folge.
Börsenbericht – Quartalszahlen rücken in den Fokus
Da die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA zu einem Stillstand gekommen sind, richten Anleger ihre Aufmerksamkeit auf die laufende Berichtssaison und die anstehenden Notenbanker-Treffen. In den USA öffnen fünf der Magnificent Seven noch in dieser Woche ihre Bücher.
Der Windanlagenbauer ist schwungvoll in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. "Wir haben erneut eine solide operative Leistung erbracht, weitere Margenverbesserungen erzielt und sind mit einer starken Finanzposition in das Jahr gestartet", sagte Konzernchef José Luis Blanco.
HV: Bayer-Investoren machen Druck: 2026 wird das Jahr der Entscheidung
Beim Bayer AG spitzt sich die Lage weiter zu: Nach ersten operativen Fortschritten im laufenden Konzernumbau fordern Investoren nun sichtbare finanzielle Ergebnisse – und vor allem ein Ende der milliardenschweren Rechtsrisiken aus der Monsanto-Übernahme.
In den USA und einem Großteil Europas läuft die Berichtssaison bereits auf Hochtouren. Hierzulande haben einige Unternehmen zuletzt noch Ergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr bekanntgegeben – und dabei auch einen ersten Einblick auf das 1. Quartal gegeben. Der ES hat diese im Ticker-Format zusammengefasst.
Die Bundesregierung macht in Sachen Krisenbewältigung keine gute Figur. Nachdem sich Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), einen heftigen Schlagabtausch lieferten, musste sich Bundeskanzler Friedrich Merz um die Schadensbegrenzung kümmern. Herausgekommen ist das Energiesofortprogramm.