Salzgitter gehört zu den wichtigsten Stahlproduzenten im deutschsprachigen Raum und beliefert eine Vielzahl an Branchen, wie Autobauer, Maschinenbauer oder Unternehmen aus der Baubranche. Mit dem jüngsten Zukauf wurde zudem der Bereich Verteidigung weiter gestärkt. Auch bei der Transformation zu klimafreundlichem Stahl will der Konzern vorne mitmischen.
Der britische Pharmakonzern zählt seit Jahrzehnten zu den festen Größen im globalen Gesundheitssektor – und befindet sich zugleich in einer strategischen Neuausrichtung. Nach der Abspaltung des Consumer-Health-Geschäfts und der stärkeren Fokussierung auf innovative Medikamente und Impfstoffe rückt das Unternehmen wieder verstärkt in den Fokus von Investoren.
London – Der dreijährige Umbau des Konzerns scheint sich auszuzahlen: Für das abgelaufene Geschäftsjahr meldete das britische Industrieunternehmen einen Umsatzanstieg auf 21,21 (18,91) Mrd. £. Operativ verbesserte sich das Ergebnis von 2,91 Mrd. auf 4,47 Mrd. £. Der Gewinn konnte sich mit 5,84 (2,48) Mrd. £ sogar mehr als verdoppeln.
Der Konsumgüterhersteller hat in 2025 mehrfach seine Umsatzprognose nach unten anpassen müssen. Belastend wirkte vor allem die Entwicklung der Kernmarke Nivea.
Immer mehr Unternehmen hierzulande öffnen ihre Bücher – zumindest schon einmal für vorläufige Ergebnisse. Der eine oder andere hat im Zuge dessen auch eine Dividendenankündigung sowie einen Ausblick für das laufende Jahr im Gepäck. Auch in den vergangenen Tagen gab es einige Überraschungen – positiv wie auch negativ.
Während die Berichtssaison hierzulande in den Startlöchern steht, geht sie in der europäischen Nachbarschaft bereits auf ihren Höhepunkt zu. In Frankreich war das Geschäftsjahr 2025 neben den geopolitischen und makroökonomischen Herausforderungen auch von neuen Steuerentscheidungen geprägt.