Die geplante Übernahme von Europas größtem Elektronikfachhändler MediaMarktSaturn durch den chinesischen E-Commerce-Riesen JD.com beschäftigt gleich mehrere Behörden.
New York – Die starke Nachfrage nach KI-Servern sorgt bei Dell für überraschend kräftiges Wachstum im Infrastrukturgeschäft. Im 1. Quartal war der Umsatz mit KI-Servern im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um ganze 757 % auf 16,1 Mrd. $ nach oben gesprungen. Die Erlöse der entsprechenden Sparte ISG legten immerhin noch um 181 % ebenfalls auf einen Rekordwert zu.
Die erneute Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten sowie die anhaltenden KI-Euphorie dürften den Börsen zum Wochenschluss Rückenwind geben. Zuletzt gab der DAX einige Punkte ab, hielt isch aber oberhalb der runden Marke bei 25.000 Punkten.
Der Gesundheitssektor bleibt von einer uneinheitlichen Entwicklung geprägt. Während Kostensteigerungen und Nachfrageschwächen auf die Ergebnisse drücken, sorgen stabile Spezialmärkte und Kostendisziplin bei einigen Unternehmen weiterhin für Widerstandskraft.
New York – Im 1. Quartal erzielte der Cloud-Softwarekonzern einen Umsatz von 11,1 Mrd. $, was einem Anstieg von 13 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders stark entwickelte sich das Kerngeschäft mit Abonnements und Support, das um 14 % auf 10,6 Mrd. $ zulegte.
Amsterdam – Im Ringen um den Musikkonzern Universal Music Group (UMG) hat der US-Investor Bill Ackman einen Rückschlag erlitten. Der Chef des UMG-Großaktionärs Bollore, Cyrille Bollore, erteilte dem Übernahmevorstoß eine klare Absage. „Wir sind der Meinung, dass der Preis bei Weitem nicht stimmt“, so Bollore auf der Hauptversammlung des Konzerns.
Auch wenn die Berichtssaison für das 1. Quartal größtenteils gelaufen ist, reißt die Nachrichtenflut kaum ab. Im Gegenteil – auch in den vergangenen Tagen schwächte sie sich maximal ab, doch einige Unternehmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe legten noch Zahlen und Ergebnisse vor.
Das wochenlange Rätseln um eines der meisterwartetetn IPOs hatte in der vergangenen Woche ein Ende: Die US-Börsenaufsicht SEC hat zuletzt den offiziellen Börsenprospekt von SpaceX vorgelegt. Damit liegen die Bilanzen des wohl am strengsten gehüteten Tech-Imperiums der Welt offen auf dem Tisch.