Amsterdam – Der niederländische Brauereigigant will in den nächsten zwei Jahren Tausende von Stellen streichen, nachdem die Absatzmengen Ende 2025 weiter zurückgegangen sind.
Paris – Der Brillenkonzern hat im vergangenen Jahr bei Umsatz und Gewinn unerwartet stark zugelegt. Grund ist auch der Smartbrillen-Boom. Der Umsatz kletterte um 7,5 % auf fast 28,5 Mrd. €.
Im vergangenen Geschäftsjahr profitierte das Institut vom deutlichen Anstieg der Erträge und verbuchte ein Rekordergebnis. Für das Ziel der Eigenständigkeit will Vorstandschefin Bettina Orlopp die Einnahmen weiter nach oben treiben und zugleich die Kosten im Griff halten.
Der DAX dürfte seine Vortagsverluste zunächst ausgleichen und weiterhin in der Nähe der 25.000 Punkte-Marke pendeln. Im bisherigen Wochenverlauf hatte der dt. Leitindex bereits mehrmals vergeblich versucht, die Tausendermarke nachhaltig zu überschreiten und einen Schritt hin zum Rekord von 25.507 Punkten zu machen. Neue Impulse könnten von der Berichtssaison ausgehen, die auch hierzulande inzwischen einiges zu bieten hat.
Das Ausmaß der Probleme scheint größer als gedacht. Der neue Vorstand spricht inzwischen von bewussten Verstößen von Mitarbeitern gegen interne Richtlinien und gegen die internationalen Bilanzierungsvorschriften (IFRS). Es geht hierbei um die Erfassung von Umsätzen und die Bewertung von Vorräten – nicht nur im Geschäftsjahr 2024, sondern auch im vergangenen Jahr. Erste personelle Konsequenzen sollen schon erfolgt sein.
Vor allem Eltern kennen die Würfel mit den Ohren – und die kleinen Figürchen, die, aufgesetzt auf die Box, Geschichten erzählen oder Musik abspielen. Nach den ersten Zahlen des SDAX-Neulings für das abgelaufene Geschäftsjahr ist es höchste Zeit, den Wert ins Depot zu streamen.
Gold und Silber haben in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Rally hingelegt, bevor es zu einem deutlichen Rücksetzer kam. Inzwischen befinden sich die Edelmetalle im Erholungsmodus. Setzt sich die Aufwärtsbewegung fort oder war es nur eine Gegenbewegung?
Die Berichtssaison in den USA nähert sich langsam aber sicher ihrem Höhepunkt – hierzulande nimmt sie derweil gerade erst Fahrt auf. Vor allem die Großkonzerne öffnen traditionell zuerst ihre Bücher. Aber auch Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe haben zuletzt erste Ergebnisse vorgestellt – oder ihre Prognosen für das abgelaufene Jahr nochmals korrigiert.