Der Bieterwettstreit um die Tochter Everllence ist entschieden: Der US-Finanzinvestor Bain Capital übernimmt die Mehrheit an dem Augsburger Unternehmen. Außerdem soll Europas größter Autobauer vor einem weiteren massiven Stellenabbau stehen.
Das 1. Börsenhalbjahr 2026 brachte unerwartete Gewinner und Verlierer hervor. Die Widerstandskraft der einzelnen Indizes driftete zum Teil stark auseinander, und ein Hauch von Marktbreite wurde sofort im Keim erstickt! Dennoch sind die Voraussetzungen für die 2. Turnierhälfte nicht per se schlecht. Das aktuelle Titelthema ist der Auftakt zu einer Favoritenserie für das 2. Halbjahr.
Der DAX erhielt zuletzt Unterstützung aus Asien und den USA. Hierzulande stehen jedoch die Inflationsdaten für Deutschland auf der Agenda, die für neue Impulse sorgen dürften. Zuletzt pendelte der dt. Leitindex weiterhin um die runde Marke bei 25.000 Punkten.
Nachdem der Verpackungskonzern von Banken und Schuldschein-Gläubigern mehr Zeit zur Aufarbeitung seiner Bilanzierungsprobleme erhalten hatte, präsentierte Gerresheimer zuletzt einen testierten Jahresabschluss 2025 mit „uneingeschränktem Bestätigungsvermerk“.
Der IT-Dienstleister könnte von dem indischen Konzern Persistent übernommen werden. Der Technologiedienstleister aus Indien bietet 81 € je Nagarro-Aktie, wie die beiden Unternehmen mitteilten.
New York – Die italienische Kartellbehörde hat eine Untersuchung vor dem Hintergrund der Preisgestaltung gegen den Softwaregiganten eingeleitet. Die italienische Wettbewerbsbehörde AGCM teiltedemnach mit, der Konzern habe möglicherweise versäumt, die Nutzer klar darüber zu informieren, dass KI-Werkzeuge in seine Microsoft-365-Produktpalette integriert worden seien.
Der Markt für Börsengänge kommt weiter in Bewegung. Besonders Unternehmen aus den Zukunftsbranchen Rüstung und Raumfahrt drängen derzeit an den Kapitalmarkt.
Kein anderes Ereignis hat das politische Establishment Großbritanniens in den vergangenen Jahrzehnten so erschüttert wie das Brexit-Referendum. Seitdem hat das Land durchaus turbulente Zeiten durchgemacht. Allein die Tatsache, dass bald der siebte Premierminister in zehn Jahren in die Downing Street einzieht zeigt, dass „Great Britannia“ sich noch immer im Umbruch befindet.