Die frühere Problemsparte T-Systems hat sich neben der US-Tochter T-Mobile zu einem Wachstumstreiber für den DAX-Konzern entwickelt. Vorstandschef rechnet auch für 2026 mit einer kräftigen Cloud-Nachfrage.
Zürich – Der Schweizer Baustoffkonzern hat im vergangenen Jahr u.a. aufgrund des starken Franken und des Verkaufs eines Geschäftsbereichs etwas weniger verdient. Der Umsatz sank währungsbedingt um 2,9 % auf 15,72 Mrd. CHF.
Die Eskalation im Nahen Osten hat die Börsen schwer getroffen – der DAX startete schwächer in die neue Woche. Während der Ölpreis kräftigt steigt, gerieten vor allem Aktien von Airlines und Reisegesellschaften unter Druck.
New York – Das Wettbieten um den Medien- und Entertainmentkonzern ist entschieden: Der Streaminganbieter Netflix, der zuvor bereits als sicherer Käufer galt, zieht sein Übernahmeangebot zurück. Damit macht die Konzernführung den Weg für den Medienkonzern Paramount Skydance frei.
Nach dem Umsatzrückgang im vergangenen Geschäftsjahr hofft der Mobilfunk- und TV-Anbieter in 2026 auf frischen Wind im schwächelnden Mobilfunkgeschäft.
Immer mehr Unternehmen hierzulande öffnen ihre Bücher – zumindest schon einmal für vorläufige Ergebnisse. Der eine oder andere hat im Zuge dessen auch eine Dividendenankündigung sowie einen Ausblick für das laufende Jahr im Gepäck. Auch in den vergangenen Tagen gab es einige Überraschungen – positiv wie auch negativ.
Aktien aus der Rüstungsbranche sind gegen die allgemeine Kursschwäche an Europas Börsen gesucht gewesen. Die Rüstungsaktien gelten als potenzielle Profiteure der Eskalation im Nahen Osten.