„2025 war ein außergewöhnliches Jahr – wir haben im 1. Quartal den größten Naturkatastrophen-Schaden unserer Konzerngeschichte und anschließend drei Quartale mit ungewöhnlich wenigen Naturkatastrophen erlebt“, teilte der Konzernchef von Talanx, Torsten Leue,
Angesichts der Entspannungen auf dem Energiemarkt konnte auch der DAX zunächst seine Erholung fortsetzen. In den Fokus der Aufmerksamkeit rücken damit die anstehenden Entscheidungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank EZB.
Nach dem deutlichen Kurseinbruch infolge der jüngsten Eskalation im Nahen Osten rückt neben klassischen „sicheren Häfen“, wie Gold und Silber, vor allem eines in den Fokus: eine defensive Aktienstrategie. Wer jetzt mit ruhiger Hand agiert und den Blick auf fundamentale Kennzahlen richtet, findet am deutschen Aktienmarkt durchaus solide Werte mit langfristigem Potenzial. Auf dem ermäßigten Kursniveau ergeben sich attraktive Einstiegschancen.
Die Nerven der Investoren wurden in den letzten Wochen stark strapaziert. Auch der deutsche Aktienmarkt leidet unter dem hohen Ölpreis und den damit einhergehenden steigenden Produktionskosten. Ein guter Zeitpunkt um sich stärker in defensiven Titeln zu engagieren. Mit seiner attraktiven Dividendenpolitik rückt dabei der weltweit drittgrößte Rückversicherer in den Fokus.
Der Berliner Online-Modehändler lässt seine Zweifler hinter sich und zeigt, dass die eingeleitete Strategie durchaus im Trend liegt. Nicht nur die Übernahme des Konkurrenten About You läuft nach Plan, auch die Integration von KI-Anwendungen sorgte im vergangenen Jahr für durchaus ansehnliche Ergebnisse.
Hinter dem meisten KI-Anwendungen stehen gewaltige Rechenzentren, spezialisierte Cloudplattformen und enorme Datenmengen. Genau in diesem Umfeld positioniert sich Nebius, ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, die technische Grundlage für die nächste Generation von KI-Anwendungen bereitzustellen. Dabei setzen die Niederländer auf starke Kooperationen und konnten jüngst einen der größten KI-Player gewinnen.
Immer mehr Unternehmen stellen erste Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr vor. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den ersten Ausblicken auf fas laufende Jahr. Hier hatten einige Unternehmen Überraschungen im Gepäck.
Der einstige Börsenliebling versinkt mehr und mehr in einem Bilanzsumpf! In einer Salamitaktik beichtet der „noch“ SDAX-Wert dem Kapitalmarkt die Sünden des ehemaligen Managements – mit fatalen Folgen für den Aktienkurs. Eine Chronik des Versagens.