Brüssel – Die Fußball-Weltmeisterschaft hat dem Bierbrauer ein starkes 2. Quartal beschert. Außerhalb des Biergeschäfts war der Absatz jedoch rückläufig. Der Getränkeabsatz stieg im Berichtszeitraum insgesamt um 0,9 %.
Eine starke Erholung der Tech-Werte in den USA sowie auch Asien sowie die überwiegend positiv verlaufende Berichtssaison dürften auch dem DAX zum Wochenschluss Rückenwind geben. Zuletzt war es dem dt. Leitindex gelungen, den Widerstand bei 25.550 Punkten zu überwinden – damit rückt das Rekordhoch bei 25.900 Zählern wieder in den Blick.
Fed hält still – Zinsschritt im September rückt näher
Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins auf ihrer zweiten Sitzung unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh wie erwartet in der Spanne von 3,50 bis 3,75 % belassen. Für eine Zinserhöhung votierten allerdings bereits drei der zwölf Mitglieder des Offenmarktausschusses (FOMC). Warsh sprach von einer lebhaften Debattenkultur innerhalb des Gremiums und betonte, die Fed nehme keineswegs eine abwartende Haltung ein. Vielmehr werde sie alles daransetzen, die Preisstabilität zu sichern.
New York – Microsoft hat im vergangenen Geschäftsjahr 2026/27 dank einer hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert. Im Schlussquartal allein beschleunigte sich das Wachstum mit der Cloud-Plattform Azure - das währungsbereinigte Umsatzplus betrug 43 %. Das ist der höchste Quartalszuwachs seit 2022.
New York – Procter & Gamble zeigt sich für das Geschäftsjahr 2026/27 vorsichtig. Steigende Kosten und ein anhaltend schwieriges Konsumumfeld belasten den Konzern. Das Unternehmen rechnet für das Geschäftsjahr mit einem Umsatzwachstum von 1 bis 3 %.
Der bereinigte Gewinn je Aktie dürfte stagnieren oder bis 3 % höher bei 6,89 bis 7,11 $ liegen. In der Mitte der Spanne würde dies 7,00 $ entsprechen.
Während die Berichtssaison in den USA bereits auf Hochtouren läuft, kommt sie auch hierzulande mit den Ergebnissen von Schwergewichten wie SAP langsam aber sicher in Schwung. Nachdem auch hierzulande der Startschuss gefallen ist, haben auch Unternehmen aus der 2. und 3. Reihe zumindest vorläufige Ergebnisse für das 2. Quartal vorgestellt.
Sie sind das liebste Regierungs-Instrument von US-Präsident Donald Trump: Zölle! Angesichts des Iran-Konflikts wurde es jedoch, abgesehen von Querelen gegen Spanien und Kanada, relativ ruhig um DAS Thema der vergangenen zwei Jahre. Doch das änderte sich am heutigen Morgen.