Die weltweiten Lieferkettenprobleme infolge des Nahost-Konflikts sorgen beim Chemikalienhändler für Rückenwind, wobei die Nachfrage zu Jahresbeginn zunächst verhalten lief.
New York – Die Geschäfte mit großen Rechenzentren laufen für den US-Netzwerk-Ausrüster immer besser. Entsprechend optimistisch blickt der Konzern auch auf den weiteren Jahresverlauf. Zugleich kündigte Cisco den Abbau tausender Stellen an und folgt damit einem aktuellen Trend in der Technologiebranche.
Europas größter Anbieter von Zuckerprodukten rechnet für das 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2026/27 mit einem deutlich höheren operativen Gewinn.
Beim Reisekonzern verschiebt sich die Nachfrage wegen des Iran-Kriegs derzeit deutlich in Richtung westliches Mittelmeer. Den saisonal üblichen Verlust hat das Unternehmen im 2. Quartal 2025/26 bei stabilen Einnahmen verringert.
Nach dem Feiertag hielten sich Anleger am heutigen Brückentag mit Engagements zurück. Neben dem China-Besuch von US-Präsident Donald Trump rückten zuletzt vor allem Chip-Werte in den Fokus der Aufmerksamkeit. Dämpfer kommen jedoch von den weiter steigenden Ölpreisen.
Investoren bekommen kaum eine Verschnaufpause – während einige Unternehmen noch ihre finalen Ergebnisse für 2025 präsentieren folgen bereits die Zahlen zum 1. Quartal 2026. Nachdem einige Unternehmen aus der 2. und 3. Börsenwoche überraschend solide ins neue Geschäftsjahr gestartet sind, bekamen andere bereits die angespannte Marktlage und wirtschaftlichen Unsicherheiten zu spüren.
Die Vereinigten Arabischen Emirate verlassen das Ölkartell OPEC. Für den US-Präsidenten ist der Austritt ein Etappensieg gegen den Iran. Dies könnte der Beginn einer neuen Ordnung in der Golf-Region sein. Die Probleme dort werden mit diesem Schritt sicher nicht kleiner, doch was bedeutet dies für den Rest der Welt und vor allem für den Ölpreis?