Der Technologiekonzern hat im 2. Quartal 2025/26 von einer hohen Nachfrage im Zusammenhang mit KI-Rechenzentren insbesondere in den USA sowie einem starken Softwaregeschäft profitiert.
Die weiterhin stockenden Gespräche zwischen dem Iran und den USA sorgten auch zur Wochenmitte für angespannte Stimmung. Vor allem die anhaltend hohen Energiepreise belasten. In den USA stieg die Inflation im April auf 3,8 % und erreichte damit den höchsten Stand seit drei Jahren. US-Präsident Donald Trump sprach von einem vorübergehenden Inflationsanstieg.
Vor allem das Neumaschinengeschäft hat den Anlagenbauer zum Jahresstart angetrieben. "Wir haben wie geplant alle wesentlichen Kennzahlen erneut verbessert. Speziell beim Neumaschinengeschäft haben wir zugelegt", sagte Konzernchef Stefan Klebert.
Die Gemengelage könnte kaum undurchsichtiger sein! Ein ungelöster alter Krieg und ein neuer Krieg, der die Weltwirtschaft lähmt. Doch einen kühlen Kopf zu bewahren, hat sich für Anleger schon immer ausgezahlt – und Mut erst recht! Denn ein Blick in die Vergangenheit zeigt, wer in volatilen Phasen beherzt zugegriffen hat, wurde langfristig mit Kursgewinnen belohnt. Für dieses Szenario eignen sich klar Substanzwerte.
Die Q1-Berichtssaison ist voll in Fahrt. Während in den USA der Peak bereits erreicht wurde, legen die Unternehmen hierzulande gerade erst richtig los. Der ES hat die spannendsten Meldungen Kunz und kompakt zusammengefasst.
Die Vereinigten Arabischen Emirate verlassen das Ölkartell OPEC. Für den US-Präsidenten ist der Austritt ein Etappensieg gegen den Iran. Dies könnte der Beginn einer neuen Ordnung in der Golf-Region sein. Die Probleme dort werden mit diesem Schritt sicher nicht kleiner, doch was bedeutet dies für den Rest der Welt und vor allem für den Ölpreis?