New York – Der weltgrößte Sportartikelhersteller kommt auf seinem Weg aus seinen Geschäftsproblemen voran. Im vergangenen Quartal übertraf Nike die Umsatz- und Gewinnerwartungen der Wall Street.
Die Eskalation im Nahen Osten und die damit einhergehende Volatilität an den Märkten rückt defensive Aktien in den Fokus der Anleger. Mid- und Small-Caps haben es derzeit zwar noch schwer, ein robustes Geschäftsmodell in wichtigen Branchen wird sich über kurz oder lang aber auszahlen – Maschinenbauer Dürr überzeugt zudem mit einer attraktiven Dividendenrendite!
Die Aktien des Herstellers von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) haben sich in diesen volatilen Zeiten erstaunlich stabil gehalten. Dahinter dürfte auch das Potenzial im Bereich der Energieversorgung von Rechenzentren stecken.
Wer die derzeit volatilen Aktienmärkte weitgehend ausblenden möchte, für den sind Dividenden-Aktien das Mittel der Wahl. Für Langfrist-Anleger bieten die deutlichen Kursabschläge sogar die Gelegenheit für einen günstigen Einstieg bei den Dividendenaristokraten, die durch eine kontinuierliche Ausschüttung und hohe Renditen überzeugen.
Gerade in unsicheren Zeiten lohnt sich ein Blick auf Unternehmen mit einem soliden Geschäftsmodell und einer starken Marktposition. Zudem setzt man auf Aktientitel mit einer stabilen Dividendenpolitik. Diese Kriterien erfüllt Heidelberg Materials hervorragend.
Während viele Unternehmen unter der konjunkturellen Eintrübung ächzen, kann der Hersteller von Waschanlagen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken, dass mit einer Dividendenerhöhung gekrönt wird. An der positiven Entwicklung scheint sich auch in 2026 nichts zu ändern.
Auch wenn sich de Berichtssaison inzwischen ihren Höhepunkt erreicht hat, haben noch einige Unternehmen ihre Bücher geöffnet. Der ES hat einige Meldungen der Unternehmen der Mid- und Small-Caps im Ticker-Format zusammengefasst.
Im Oktober rief Bundeskanzler Friedrich Merz den „Herbst der Reformen“ aus. Daraus wurde aber nichts. Offenbar soll es nun der Frühling der Reformen werden. Die schwarz-rote Bundeskoalition will in einem kleinen Zeitfenster umfassende Reformen der Sozialsysteme und möglicherweise der Einkommensteuer auf den Weg bringen. Doch was am Ende davon übrig bleibt, könnte insbesondere den arbeitnehmern teuer zu stehen kommen!