Nachdem im gestrigen Handel die Erleichterung über die Entspannung im Zollstreit überwog, nahm der Schwung zum Wochenschluss ab. Nun dürften vor allem die Unternehmensbilanzen für frische Impulse sorgen.
New York – Höhere Prämien und gute Finanzgeschäfte haben dem US-Versicherer 2025 mehr Gewinn eingebracht. So wuchs der Umsatz um 5 % auf 48,8 Mrd. $. Katastrophenschäden schlugen mit 3,7 Mrd. $ zwar teurer zu Buche als im Vorjahr, doch die Auflösung hoher Rückstellungen machte dies nahezu wett.
New York – CEO Bill Brown setzt weiterhin konsequent auf Effizienzsteigerung und neue Produkteinführungen. Die Strategie zeigt Wirkung: Trotz schwacher Nachfrage im Konsumbereich und anhaltendem Inflationsdruck konnte der Konzern seine Margen im vergangenen Jahr ausweiten.
Mit dem größten Zukauf seiner Geschichte will der Börsenbetreiber sein Geschäft mit Fonds-Dienstleistungen international weiter ausbauen und bleibt damit seiner Strategie treu durch Akquisitionen zu wachsen.
Neue Spekulationen über einen möglichen Verkauf haben die Aktie des Diagnostikkonzerns zur Wochenmitte deutlich beflügelt. Auslöser war ein Medienbericht, wonach Qiagen neben anderen strategischen Optionen auch einen Unternehmensverkauf prüft.
Die Auftragslage im deutschen Maschinen- und Anlagenbau hat sich Ende des vergangenen Geschäftsjahres wieder etwas erholt. Nach einer Phase verhaltener Nachfrage und Unsicherheit zeichnen sich nun erste Anzeichen einer Stabilisierung ab – ein Lichtblick für Unternehmen, die von einer Belebung der Investitionen profitieren. Besonders interessant ist in diesem Umfeld die GEA Group, die als führender Anbieter von Technologien und Lösungen für die Prozessindustrie von der steigenden Nachfrage nach effizienten Produktionsanlagen profitieren dürfte.
Bertrandt ist ein weltweit tätiger Engineering Dienstleister mit Kunden sowohl aus der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche als auch der Luft- und Verteidigungsindustrie. Im Interview spricht der ES mit Herrn Voss über das vergangene Geschäftsjahr und die Aussichten für die kommenden Jahre.
Bundesregierung und Wirtschaft reagieren mit deutlicher Kritik auf die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das frisch unterzeichnete EU-Mercosur-Freihandelsabkommen vom Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen.