Paris – Die anhaltend schwierige Marktlage hat dem französischen Spirituosenhersteller im 1. Halbjahr 2025/26 einen Gewinneinbruch eingebrockt. Der Umsatz sank insgesamt auf 489,6 (533,7) Mio. €. Operativ rutschte das Ergebnis um 26,2 % auf 108,7 Mio. € ab. Auch nach Steuern mussten die Franzosen mit 63,2 (91,6) Mio. € einen deutlich geringeren Gewinn verbuchen.
Der Wind in der Chemiebranche wird eisiger. Wacker Chemie will wegen der fortgesetzten Flaute im Rahmen des bereits angekündigten Kostensparprogramms jährlich mehr als 300 Mio. € einsparen.
New York – Der weltgrößte Hersteller von Landwirtschaftsmaschinen hat das Geschäftsjahr 2024/25 (per Ende Oktober) mit deutlichen Rückgängen abgeschlossen. Belastet wurde die Bilanz vor allem durch eine weiterhin schwache Nachfrage im Bereich Großlandtechnik sowie durch höhere Produktionskosten, inklusive zusätzlicher US-Zölle.
Durch den gestrigen Feiertag Thanksgiving in den USA und die dadurch fehlenden Impulse von der Wall Street ist der DAX nur wenig bewegt in den letzten Handelstag der Woche gestartet.
New York – Vor allem dank seiner neuen Ausrichtung hat der Kommunikationsexperte im vergangenen 3. Quartal einen Umsatz von 1,23 (1,18) Mrd. $ verzeichnet. Treiber war insbesondere das Geschäft mit Unternehmenskunden, das um knapp 6 % zulegte.
Die Finanzdienstleister blicken nach den ersten 9 Monaten auf einen durchwachsenen Geschäftsverlauf zurück. Während einige Unternehmen trotz des schwierigen Umfelds zulegen konnten, belasteten andere u.a. die verhaltene Nachfrage. Für das Gesamtjahr geben sich viele Vorstände daher vorsichtig.
Auch wenn die Berichtssaison inzwischen gelaufen ist, haben zuletzt noch einige Unternehmen u.a. mit krummen Geschäftsjahr erste Ergebnisse vorgelegt. Zudem wurde noch die eine oder andere Prognose für das laufende Gesamtjahr angepasst.