Nachdem US-Präsident Donald Trump zuletzt angekündigt hatte, dass eine Einigung zwischen den USA und dem Iran in Sicht sei, haben sich beide Parteien erneut gegenseitig angegriffen. Nach der Rekordstimmung an den Aktienmärkten dürfte die Rally vorerst beendet sein.
Zum Jahresauftakt konnte der Getriebehersteller noch mehr Aufträge einsammeln als erwartet. Im 1. Quartal waren unter anderem Panzergetriebe für ein Programm der Nato-Staaten sowie den Puma-Panzer der Bundeswehr gefragt.
Der Lkw-Bauer hat im 1. Jahresviertel unter der Schwäche seines wichtigen Marktes USA gelitten. Daimler Truck leidet zum einen direkt unter den Einfuhrzöllen der USA gegenüber Mexiko, wo Fahrzeuge für die US-Marke Freightliner gebaut werden.
Getragen von einem anhaltend hohen Bedarf an Hochleistungsprozessoren für Rechenzentren hat AMD das 10. Quartal in Folge einen höheren Umsatz erzielt. Das Wachstum dieses Geschäftsbereichs werde sich dank größerer Fertigungskapazitäten beschleunigen, prognostizierte Konzernchefin Lisa Su. Zudem überträfen die Investitionsziele der Kunden ihre ursprünglichen Erwartungen.
New York – Der neue Vorstandsvorsitzende von Disney, Josh D‘Amaro, hat neben den jüngsten Quartalszahlen auch seine langfristige Vision für das Unternehmen dargelegt. Diese konzentriert sich auf den Einsatz von Technologie, um Verbraucher zu erreichen und die Gewinne zu steigern. Im 2. Quartal 2025/26 (per Ende März) erzielte der Konzern einen Umsatz von 25,17 Mrd. $ und damit gut 7 % mehr als im Vergleichszeitraum.
Die Lage für die deutschen Autobauer ist derzeit alles andere als rosig. Nicht zuletzt die mögliche erneute Eskalation im US-Zollstreit lastet auf der deutschen Schlüsselindustrie. Trotz holprigen Jahresstarts konnte BMW den Rückgang der Profitabilität in seiner Autosparte jedoch kleiner halten als befürchtet.
Während in den USA die Berichtssaison bereits auf Hochtouren läuft, standen hierzulande zuletzt vor allem die großen Konzerne aus dem DAX und MDAX im Fokus. Doch auch in der dritten Reihe haben bereits einige Unternehmen ihre Bücher geöffnet und erste Ergebnisse für das 1. Quartal präsentiert.
Die Vereinigten Arabischen Emirate verlassen das Ölkartell OPEC. Für den US-Präsidenten ist der Austritt ein Etappensieg gegen den Iran. Dies könnte der Beginn einer neuen Ordnung in der Golf-Region sein. Die Probleme dort werden mit diesem Schritt sicher nicht kleiner, doch was bedeutet dies für den Rest der Welt und vor allem für den Ölpreis?