Nur einen Tag nach einer Razzia des Bundeskriminalamts hat das Finanzinstitut zum vergangenen Geschäftsjahr Bilanz gezogen und eine Gewinnsprung ausgewiesen.
Zum Wochenschluss überwiegen die positiven Nachrichten – neben positiven Unternehmensberichten sorgte vor allem eine Einigung im US-Haushaltsstreit für Erleichterung an den Börsen. Auch die Gesprächsbereitschaft zwischen den USA und dem Iran und erste Hinweise auf einen Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell sorgten für positive Impulse.
öhere Preise für Online-Werbeanzeigen haben dem Facebook-Mutterkonzern in 2025 bessere Ergebnisse beschert. Mit der neuen Meta-Software Advantage+ können Kunden automatisierte und personalisierte Kampagnen schalten – dieses Tool stößt auf reges Interesse. Gleichzeitig schraubt der Konzern die Investitionen in bestimmten Bereichen weiter hoch. Um die Entwicklung einer Künstlichen Superintelligenz voranzutreiben, sollen die Investitionen in KI-Rechenzentren in 2026 auf 115 bis 135 Mrd. $ beinahe verdoppelt werden.
Zürich – Das Schweizer Technologieunternehmen hat das Jahr 2025 mit einem Rekordauftragseingang abgeschlossen. Im Schlussquartal knackte ABB hier erstmals die Marke von 10 Mrd. $.
Die Investitionsoffensive der Bundeswehr forciert den Wettbewerb im Geschäft mit weltraumbasierten Verteidigungssystemen. Davon profitieren verschiedene Unternehmen durch Milliardenaufträge. Hier bieten sich durch spannende Kooperationen auch Chancen für den Elektronik- bzw. Radarspezialisten.
Der frühere Notenbankdirektor Kevin Warsh soll Nachfolger von US-Zentralbankchef Jerome Powell werden. Das gab US-Präsident Donald Trump am Freitag bekannt. Powells Amtszeit läuft im Mai aus. Trump hat ihn immer wieder scharf kritisiert und vergeblich zu kräftigen Zinssenkungen gedrängt.
Mit den US-Großbanken ist der Startschuss für die Berichtssaison traditionell gefallen (vgl. ES 5/26). Inzwischen haben die US-Konzerne reihenweise ihre Bücher geöffnet.