Auch heute dürfte sich die Erholung im DAX fortsetzen, auch wenn sich die 25.000 Punkte-Marke weiterhin als Hürde erweisen dürfte. Zu Wochenbeginn gelang dem dt. Leitindex, dank guter Vorgaben von der Wall Street zeitweise der Sprung über diese Marke.
Kopenhagen – Der dänische Pharmakonzern hat im Streit um eine günstigere Kopie seiner Abnehmpille Wegovy eine Patentklage gegen das US-Telemedizin-Unternehmen Hims & Hers Health eingereicht.
Mailand – Die italienische Großbank will ihre Gewinne in den kommenden Jahren weiter nach oben treiben und Milliardensummen an ihre Aktionäre ausschütten. Bis zum Jahr 2028 soll der bereinigte Überschuss auf 13 Mrd. € klettern.
Tokio – Ein überraschend starkes Weihnachtsquartal lässt den Entertainmentriesen optimistisch auf den weiteren Jahresverlauf blicken. Sony steigerte den Erlös im 3. Quartal 2025/26 (Ende März) in den fortgeführten Geschäften um 1 % auf 3,7 Bill. Yen – dabei gab der schwächere Yen Schub. Währungsbereinigt wäre der Umsatz um 2 % gefallen. In der Gamingsparte halfen neue Blockbusterspiele der Reihen „Battlefield“ und „Call of Duty“ .
Kopenhagen – Der Weltmarktführer bei Offshore-Windparks konnte 2025 seine Ziele teilweise übertreffen und sieht entscheidende Fortschritte bei der Wettbewerbsfähigkeit.
2025 hatte Merck & Co. vor allem von einem starken Umsatzplus bei seinem wichtigen Kassenschlager, dem Krebsmedikament Keytruda, profitiert. Hinzu kamen wachsende Beiträge aus neuen Produkten wie Winrevair gegen Bluthochdruck und die Pneumokokken-Impfung Capvaxive. Demgegenüber stand jedoch ein starker Rückgang bei der HPV-Impfung Gardasil, die unter anderem wegen Problemen in China gestoppt wurde. Dennoch stand im Gesamtjahr ein leicht erhöhter Umsatz von 65,01 (64,17) Mrd. $.
Sie sind Teil der Magnificent Seven und Trendgeber für die Branche. Umso erfreulicher ist es, dass die zuletzt schwächelnden Kurse von Apple und Meta wieder Fahrt aufnehmen – und auch Tesla bescheren Fusionsgerüchte wieder erste positive Impulse.
In Kalifornien beginnt der Prozess gegen die Internet-Riesen Meta und Google wegen Suchtgefahr von sozialen Medien mit der Eröffnungserklärung der Staatsanwaltschaft. Das wegweisende Verfahren könnte die Haftung von Tech-Konzernen für die psychische Gesundheit von Jugendlichen neu definieren. Eine 20-jährige Klägerin wirft den Unternehmen vor, sie durch suchtfördernde Plattformen wie Instagram und YouTube krank gemacht zu haben.