Toronto – „Nutrien hat im 1. Quartal Rekordabsatzmengen bei Kali sowie eine stärkere Leistung in den Bereichen Stickstoff und Einzelhandel erzielt“, das gab Chief Executive Ken Seitz an. „Wir haben die Produktion in unseren kostengünstigen nordamerikanischen Anlagen erhöht und unsere Lieferkette so aufgestellt, dass wir unsere Kunden angesichts der sich verschärfenden fundamentalen Angebots- und Nachfragesituation auf dem globalen Düngemittelmarkt zuverlässig beliefern können.“
Die Waffenruhe im Nahen Osten steht auf der Kippe und der Ölpreis kletterte weiter gen Norden. Damit steigt auch die Vorsicht und Sorge der Anleger. Ob die Waffenruhe hält hängt nach Angaben von US-Präsident Donald Trump am seidenen Faden. Auch der DAX gab zunächst einige Punkte ab.
Der Energiekonzern E.on treibt seine Expansion im britischen Markt voran und übernimmt den Energieanbieter OVO Energy. Mit dem Zukauf stärkt der DAX-Konzern seine Position in einem der größten und technologisch fortschrittlichsten Energiemärkte Europas deutlich.
Der Chiphersteller wird für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (per Ende September) optimistischer. So profitiert das Unternehmen vom KI-Boom, auch in der wichtigen Automobilindustrie sieht Infineon erste positive Anzeichen, auch wenn es kurzfristig weiter schwierig bleiben dürfte.
Die von der UniCredit bedrängte Commerzbank will Investoren mit einem weiteren Stellenabbau und ehrgeizigeren Gewinnzielen von ihrer eigenständigen Zukunft überzeugen.
Die Nachfragedelle im Sommer 2025 spiegelt sich in den Zahlen im 1. Quartal 2026 wider. Zum Jahresauftakt hat sich die Auftragssituation jedoch wieder deutlich gewandelt.
Auch in den vergangenen Tagen hat eine Vielzahl von Unternehmen seine Bücher für das 1. Quartal 2026 geöffnet. Während einige zudem ihre Prognose für das laufende Jahr bestätigt haben, mussten andere Anpassungen vornehmen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate verlassen das Ölkartell OPEC. Für den US-Präsidenten ist der Austritt ein Etappensieg gegen den Iran. Dies könnte der Beginn einer neuen Ordnung in der Golf-Region sein. Die Probleme dort werden mit diesem Schritt sicher nicht kleiner, doch was bedeutet dies für den Rest der Welt und vor allem für den Ölpreis?