China-Schwäche und US-Zölle drücken BMW-Absatz zum Jahresende
Der Autobauer BMW hat zum Jahresende einen Absatzdämpfer verzeichnet. In China sind westliche Autobauer seit längerem unter Druck. Dort tobt ein Preiskrieg bei Elektroautos, zugleich verlieren Verbrenner an Beliebtheit.
New York – Es ist eines der Kernpunkte von Donald Trumps Wahlversprechen gewesen: Die deutliche Reduzierung der Medikamentenpreise. Nach „Deals“ mit insgesamt 14 Konzernen, scheint der US-Präsident seinem Ziel nun noch einen Schritt näher gekommen zu sein.
In der deutschen Industrie mehren sich die Anzeichen für ein Ende der jahrelangen Talfahrt. Im November stieg die Produktion von Industrie, Bau und Energieversorgern überraschend den dritten Monat in Folge – vor allem dank zu erwartender starker Zuwächse in der Autobranche. Ökonomen sehen unterm Strich dennoch immer mehr Signale, dass die Wirtschaft im neuen Jahr wieder in Fahrt kommt.
Der DAX hat sich in der ersten vollen Börsenwoche erfolgreich entwickelt und erstmals die Marke von 25.000 Punkten überwunden. Traditionell gilt der Januar als historisch guter Börsenmonat, dennoch verlief die erste vollständige Handelswoche ungewöhnlich stark.
New York – Der Verwaltungsrat des Medienkonzerns Warner Bros. Discovery rät seinen Aktionären einstimmig davon ab, ihre Aktien Paramount Skydance anzudienen. Es sei inadäquat, von zu geringem Wert und einfach zu riskant. Netflix Übernahmeangebot sei in mannigfaltiger Weise überlegen, hieß es vom Management.
New York – JPMorgan Chase wird der neue Herausgeber der Apple-Kreditkarte und löst damit Goldman Sachs ab. Durch die Vereinbarung sollen nach Abschluss mehr als 20 Mrd. $ an Kartenguthaben auf die Plattform von Chase übertragen werden. Für JPMorgan festigt der Schritt die Position im wichtigen Kreditkartengeschäft.
Die Aussichten auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr haben den deutschen Leitindex zeitweise auf ein neues Rekordhoch getrieben. Bereits gegen Ende 2025 hatten die Investoren auf eine Belebung durch die Infrastruktur- und Rüstungsmilliarden der Regierung gesetzt. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) bleibt jedoch für 2026 zunächst vorsichtig, wobei auch einige Branchen
Erholungspotenzial versprechen.
Während an den Märkten seit Monaten bereits eine mögliche KI-Blase propagiert wird, ist auf der Technikmesse CES in Las Vegas davon wenig zu spüren. Hier zeigen Unternehmen die technische Zukunft – und diese beinhaltet vor allem viel KI für den Alltag.