Starbucks dank Sanierungserfolg mit positiven Ausblick
New York – Die US-Kaffeehauskette Starbucks blickt dank erster Erfolge ihres Sanierungsplans positiv auf das lfd. Jahr 2026/27. Der Konzern hatte unter anderem Menüs vereinfacht und Wartezeiten verkürzt. Zudem sollen Restrukturierungen wie Entlassungen und Filialschließungen Arbeitsinvestitionen von fast 500 Mio. $ ausgleichen.
Eine Geschworenen-Jury im US-Bundesstaat Missouri hat in einem Glyphosat-Prozess einstimmig zugunsten von Bayer geurteilt. Nachdem der Pharma- und Agrarchemiekonzern im Juni einen wegweisenden Glyphosat-Fall vor dem obersten US-Gericht gewonnen hatte, war der Prozess in Missouri wichtig, weil die Kläger andere Argumente gegen Bayer vorbrachten.
Dem DAX gelang jüngst die Rückeroberung der 26.000 Punkte-Marke – nun muss sich zeigen, ob er diese verteidigen kann. Der Gegenwind aus dem US-Tech-Sektor hat jedoch wieder zugenommen: Schwache Ergebnisse von Intel und Amazon könnten den dt. Leitindex bremsen.
Zwar stellt der Immobilien-Riese erst am 4. November seine Quartalsergebnisse vor (nach Redaktionsschluss), es ist jedoch schon klar, dass die hohen Zinsen die Ergebnisse belasten werden. In den ersten 9 Monaten erreichte das bereinigte Ebitda ersten Berechnungen zufolge 2,19 Mrd. € und verbuchte damit ein Plus von 2,2 %.
New York – Der Pharmakonzern Eli Lilly kann sich weiterhin auf den Gewichtssenker Zepbound und das Diabetesmittel Mounjaro verlassen. Beide Kassenschlager trieben das Wachstum auch im 3. Quartal mit Milliardenerlösen mächtig an.
Der Online-Apothekenbetreiber profitiert weiter von der zunehmenden Nutzung des E-Rezepts in Deutschland. Im 3. Quartal stieg der Umsatz von Redcare Pharmacy weiter an.
Christine Lagarde tritt vorzeitig als Präsidentin der Europäischen Zentralbank ab. Die Französin gibt ihren Posten zum 7. Februar 2027 auf, wie die EZB kurz vor ihrem Zinsentscheid mitteilte. Darüber habe Lagarde den EZB-Rat sowie den Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, informiert. Regulär wäre die achtjährige Amtszeit von Lagarde noch bis Ende Oktober 2027 gegangen.
Donald Trump steht am 3. November zwar nicht selbst zur Wahl, und doch geht es um seine Macht. Wie viel Spielraum ihm in der zweiten Hälfte seiner Amtszeit bleibt, hängt davon ab, welche Kammer des Kongresses seine Republikaner behalten.