Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Geopolitische Spannungen blockieren Handelswege, Zölle und Sanktionen lähmen ganze Volkswirtschaften, und an den Börsen weltweit regiert die Nervosität. Gleichzeitig nehmen Naturkatastrophen in ihrer Häufigkeit zu. Und mittendrin: Europas Versicherer. Man könnte meinen, dass Krisen, Katastrophen und Unsicherheiten diese Branche in die Knie zwingen würden. Die Konzerne beweisen jedoch eindrucksvoll, dass sie nicht trotz der Herausforderungen stark sind – sondern genau wegen ihnen.
Vorstand sowie Aufsichtsrat des deutschen Finanzinstituts raten ihren Aktionären davon ab, ihre Commerbank-Stücke gegen Anteilsscheine der UniCredit einzutauschen.
Für die ersten 3 Monate weist der Industriedienstleister ein Umsatzplus von 4 % aus. Vor allem wegen des Iran-Krieges sank jedoch der Auftragseingang um 5 %.
New York – Der Tech-Milliardär Elon Musk hat den Rechtsstreit über die Ausrichtung des KI-Entwicklers OpenAI verloren. Eine US-Jury im kalifornischen Oakland wies seine Klage gegen das Unternehmen ab. Die Geschworenen entschieden nach weniger als zwei Stunden Beratung einstimmig, dass Musk die Klage zu spät eingereicht habe. Damit entfällt die Grundlage für den Vorwurf, OpenAI sei von seinem ursprünglichen Ziel abgewichen, Künstliche Intelligenz (KI) zum Wohle der Menschheit zu entwickeln.
Zum Wochenstart ist es dem DAX gelungen sich über der Marke von 24.000 Punkten zu klettern. Die Lage im Nahen Osten hat sich derweil etwas beruhigt, produktive Fortschritte gibt es jedoch auch nicht.
Die SDAX-Unternehmen sind insgesamt solide in das Geschäftsjahr 2026 gestartet, auch wenn sich das wirtschaftliche Umfeld weiterhin herausfordernd präsentiert. Während einige Gesellschaften unter einer verhaltenen Investitionsbereitschaft, schwankender Industrienachfrage und geopolitischen Unsicherheiten leiden, profitieren andere von strukturellen Wachstumstrends etwa in den Bereichen Digitalisierung, Infrastruktur oder Verteidigung.
Investoren bekommen kaum eine Verschnaufpause – während einige Unternehmen noch ihre finalen Ergebnisse für 2025 präsentieren folgen bereits die Zahlen zum 1. Quartal 2026. Nachdem einige Unternehmen aus der 2. und 3. Börsenwoche überraschend solide ins neue Geschäftsjahr gestartet sind, bekamen andere bereits die angespannte Marktlage und wirtschaftlichen Unsicherheiten zu spüren.
Kioxia, der weltweit drittgrößte Hersteller von sogenannten Nand-Flash-Speichern nach Samsung Electronics und SK Hynix aus Südkorea, bereitet einen Zweit-Börsengang in den USA über American Depositary Shares vor.