New York – CEO Bill Brown setzt weiterhin konsequent auf Effizienzsteigerung und neue Produkteinführungen. Die Strategie zeigt Wirkung: Trotz schwacher Nachfrage im Konsumbereich und anhaltendem Inflationsdruck konnte der Konzern seine Margen im vergangenen Jahr ausweiten.
Mit dem größten Zukauf seiner Geschichte will der Börsenbetreiber sein Geschäft mit Fonds-Dienstleistungen international weiter ausbauen und bleibt damit seiner Strategie treu durch Akquisitionen zu wachsen.
Mit Spannung wurde die Rede von US-Präsident Donald Trump in Davos erwartet – und die Marktreaktion folgt auf dem Fuße. Im Vorfeld der Rede auf dem Weltwirtschaftsforum gerieten die Börsen unter Druck, da Trump Zölle angedroht hat, wenn der Grönland-Konflikt nicht zu seinen Bedingungen gelöst werden sollte.
Neue Spekulationen über einen möglichen Verkauf haben die Aktie des Diagnostikkonzerns zur Wochenmitte deutlich beflügelt. Auslöser war ein Medienbericht, wonach Qiagen neben anderen strategischen Optionen auch einen Unternehmensverkauf prüft.
Die Auftragslage im deutschen Maschinen- und Anlagenbau hat sich Ende des vergangenen Geschäftsjahres wieder etwas erholt. Nach einer Phase verhaltener Nachfrage und Unsicherheit zeichnen sich nun erste Anzeichen einer Stabilisierung ab – ein Lichtblick für Unternehmen, die von einer Belebung der Investitionen profitieren. Besonders interessant ist in diesem Umfeld die GEA Group, die als führender Anbieter von Technologien und Lösungen für die Prozessindustrie von der steigenden Nachfrage nach effizienten Produktionsanlagen profitieren dürfte.
Die US-Zollpolitik, das verschobene Verbrenner-Aus in Europa und die wachsende Konkurrenz aus Asien bremsen die deutschen Autobauer aus. Die Margen schrumpfen, die Gewinne geraten unter Druck. Hinzu kommen steigende Rohstoffpreise, Lieferkettenprobleme und ein verschärfter Wettbewerb im digitalen Bereich – etwa bei autonomem Fahren und Softwarelösungen. Bekommen die deutschen Autobauer noch rechtzeitig die Kurve?
Bertrandt ist ein weltweit tätiger Engineering Dienstleister mit Kunden sowohl aus der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche als auch der Luft- und Verteidigungsindustrie. Im Interview spricht der ES mit Herrn Voss über das vergangene Geschäftsjahr und die Aussichten für die kommenden Jahre.
Bundesregierung und Wirtschaft reagieren mit deutlicher Kritik auf die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das frisch unterzeichnete EU-Mercosur-Freihandelsabkommen vom Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen.