Mit Rolls-Royce dürften die meisten zunächst vor allem luxuriöse Automobile verbinden. Dabei hat sich der Konzern von dieser Sparte bereits vor fast 30 Jahren getrennt. Neben einem erfolgreichen Turbinen- und Rüstungsgeschäft positionieren sich die Briten nun in einem weiteren Milliardenmarkt: Rechenzentren.
Eine deutlich schwächere Nachfrage auf dem wichtigen US-Markt führte bei dem Lkw-Bauer im vergangenen Geschäftsjahr zu einem weltweiten Absatzrückgang. Immerhin fuhr Daimler Truck einen Konzernabsatz innerhalb der erwarteten Bandbreite von 410.000 bis 440.000 Fahrzeugen ein.
Neben der Sparte Konsumprodukte wie Wasch- und Reinigungsmittel sowie Haar- und Körperpflege ist das 2. Standbein des DAX-Konzerns der Bereich Klebstoffe.
Mailand – Der italienische Technologiekonzern setzt seinen Expansionskurs fort und hat über die Tochtergesellschaft Leonardo Us Corporation eine Vereinbarung zur Übernahme des US-Unternehmens Enterprise Electronics Corporation (Eec) unterzeichnet. Eec hat sich auf Wetterradare und Satellitenempfangsstationen spezialisiert.
Angesichts der Furcht vor einem neuen Handelskrieg mit den USA startete der DAX schwächer in die neue Börsenwoche. Bisher konnten die Verluste jedoch in Grenzen gehalten werden – nach dem Martin Luther King Day werden heute allerdings die US-Börsen wieder öffnen.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet trotz steigender Handelsspannungen mit stabilem Wachstum der Weltwirtschaft. Für 2026 wird ein Plus von 3,3 %, für 2027 von 3,2 % erwartet – ähnlich hoch wie in den beiden Vorjahren. Im Vergleich zu früheren Jahrzehnten sind die Werte zwar moderat, aber die Prognosen wurden gegenüber Oktober leicht angehoben.
Bertrandt ist ein weltweit tätiger Engineering Dienstleister mit Kunden sowohl aus der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche als auch der Luft- und Verteidigungsindustrie. Im Interview spricht der ES mit Herrn Voss über das vergangene Geschäftsjahr und die Aussichten für die kommenden Jahre.
Nach der beeindruckenden Rekordserie zum Jahresanfang holte US-Präsident Trump die Zollkeule wieder heraus – diesmal gegen Europa. Hintergrund ist die Eskalation im Streit um Grönland. Mit dieser Angst im Rücken dürfte es schwer sein, die 25.000er Marke im DAX zurückzuerobern. Davos muss Ruhe in den Konflikt bringen!