Die Vorgaben für den DAX sind positiv, vor den heute anstehenden Nvidia-Zahlen halten sich Anleger jedoch bedeckt. Derweil gibt es Neuigkeiten vom Persischen Golf: Offenbar will der Iran die Gespräche mit dem Oman über die Straße von Hormus wieder aufnehmen. Im Zuge dessen gerieten die Ölpreise erneut unter Druck. Zur Wochenmitte dürfte der dt. Leitindex mehr oder weniger auf der Stelle treten.
Der Abstieg Deutschlands nimmt unaufhörlich seinen Lauf. Die Bundesregierung kommt mit ihren Reformen nicht voran, und wenn sie sich endlich auf irgendetwas geeinigt hat, reicht dies kaum aus! Dem Bundeskanzler scheint schlichtweg das Gespür für die Lage der Nation zu fehlen. Das Firmensterben ist so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. Die Wirtschaft ist alarmiert!
Hohe Verkaufszahlen der „Toniebox 2“ und ein starkes Nordamerika-Geschäft haben dem Entwickler und Produzenten der Kinder-Hörspielboxen ein kräftiges Umsatzwachstum im 1. Halbjahr beschert.
Knapp ein Jahr nach seiner Rückkehr an die Konzernspitze verlässt Gerresheimer-Chef Uwe Röhrhoff den Verpackungsspezialisten vorzeitig. Er habe sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch beendet, teilte der Düsseldorfer Konzern mit.
Die schwache Konjunktur und schlechte Verbraucherstimmung in Deutschland setzen Fielmann zu. Der SDAX-Konzern erwirtschaftet 60 % seiner Erlöse im Inland. Während das internationale Geschäft weiter wächst, bremst der Heimatmarkt zunehmend. Der Vorstand hat deshalb seine Jahresziele gesenkt.
Seoul – Der südkoreanische Elektronikriese hat angekündigt, seinen Aktionären in diesem Jahr deutlich mehr Geld zukommen zu lassen als jemals zuvor. So sollen für 2026 voraussichtlich 90 bis 110 Bill. Won an Aktionärsrückgaben zur Verfügung stehen. das sind umgerechnet gut 56–68 Mrd. €! Hintergrund für die Rekordausschüttung sind die extrem hohen Gewinne im Halbleitergeschäft.
Auch wenn die Berichtssaison inzwischen ihren Zenit erreicht hat, gibt es doch noch den einen oder anderen Nachzügler, der seine Bücher öffnet. Gerade aus der zweiten und dritten Börsenreihe gab es hier noch die eine oder andere Überraschung.
40 Billionen Dollar! Diese Zahl klingt so abstrakt, dass sie kaum noch greifbar ist – und doch markiert sie einen historischen Wendepunkt: Erstmals in der Geschichte des Landes überschritt die US-Staatsverschuldung diese Marke, nur wenige Monate nachdem die 39-Billionen-Grenze gefallen war. Die Schuldenquote liegt inzwischen bei über 100 % der Wirtschaftsleistung, Tendenz steil steigend! Doch die USA sind nicht allein im globalen Schuldentrend.