Die aufkeimenden Hoffnungen auf eine Deeskalation im Iran-Krieg dürfte die Kurse zur Wochenmitte stützen. Die USA haben Medienberichten zufolge einen Plan für eine Waffenruhe vorgelegt.
Die Krebsforschung steht heute an einem Wendepunkt: Noch nie zuvor war das Wissen über Tumorerkrankungen so groß – und gleichzeitig ihre globale Bedeutung so drängend. Weltweit werden aktuell rund 21 Mio. Neuerkrankungen pro Jahr registriert. Gleichzeitig befindet sich die Krebsforschung in einer Phase dynamischer Fortschritte. Innovative Therapieansätze oder der Einsatz von KI verändern sie grundlegend und machen die Onkologie somit zu einer der wichtigsten Zukunftsbranchen unserer Zeit.
Die Chemieindustrie ist energieintensiv und dadurch in den vergangenen Jahren in eine Krise gerutscht. Dabei gibt es ein paar Unternehmen, die sich zumindest ergebnistechnisch dem Negativtrend entgegenstellen können und abliefern. Gerade die Mid- und Smallcaps sind aktuell deutlich unterschätzt – dabei überzeugen sie mit einem starken Geschäftsmodell.
Der IT-Dienstleister ist derzeit mit einem Mix aus strukturellem Wandel, konjunkturellem Gegenwind und einem bevorstehenden Wechsel an der Unternehmensspitze konfrontiert. Der angekündigte CEO-Übergang markiert dabei nicht nur personell eine Zäsur, sondern könnte auch strategisch den Ton für die nächste Entwicklungsphase vorgeben.
Die Energiewende in Europa ist längst mehr als der Ausbau Erneuerbarer Energien – sie ist vor allem eine infrastrukturelle Herausforderung. Denn Wind- und Solarstrom entstehen oft dort, wo sie nicht unmittelbar gebraucht werden, und müssen über weite Strecken transportiert werden. Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich das dänische Unternehmen NKT als einer der zentralen Akteure im europäischen Stromsektor.
Der Ausstieg des aktivistischen Investors Inclusive Capital macht Bayer zu schaffen. Die Aktien des Leverkusener Agrar- und Pharmakonzerns rutschten zeitweilig ab und gehörten damit zu den schwächsten Werten im deutschen Leitindex.
Inzwischen nimmt die Berichtssaison hierzulande immer mehr Fahrt auf – während einige Unternehmen bereits ihre endgültigen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr vorstellen, haben andere untestierte Zahlen im Gepäck. Der Fokus der Anleger liegt dabei auch auf dem Ausblick für das laufende Jahr, der angesichts der anhaltenden Unsicherheiten bei dem einen oder anderen vorsichtiger ausfallen dürfte, als erwartet.
In der vergangenen Berichtswoche mussten sich die Marktteilnehmer einmal mehr ein dickes Fell zulegen. In gewohnter Trump-Manier drohte der US-Präsident dem Iran, um unmittelbar danach wieder zurückzurudern. Offenbar zieht er selbst in kriegerischen Auseinandersetzungen sein „trumpsches“ Pokerface auf. Für die Welt und die Anleger eine unkalkulierbare Gemengelage!