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China lastet weiter auf AB InBev

Brüssel – Eine starke Nachfrage nach hochpreisigen Bieren hat den weltweit größten Brauereikonzern im vergangenen Jahr gestützt. Der schwächelnde Absatz in China und Argentinien wirkte sich allerdings weiterhin negativ auf den Absatz aus, der konzernweit um 1,4 % zurückging. Ohne diese beiden Länder wären die Getränkeverkäufe um 0,9 % gestiegen. Der Umsatz des Konzerns stieg dennoch um 2,7 % auf 59,8 Mrd. $. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen stieg vor allem durch geringere Kosten auf etwa 21 (20) Mrd. $. Für das laufende Jahr erwartet der Bierbrauer einen Anstieg um 4 bis 8 %. Nach Steuern stand ein Gewinn von 5,86 (5,34) Mrd. $ in der Bilanz.

Nach langer Durststrecke dreht AB InBev endlich wieder auf. Investoren, die hier durchgehalten haben, nutzen dennoch bei der ersten Gewinnschwelle den Ausgang; (B).